Heimbach: Felspassagen und Pfade

  • An-/Rückfahrt
    DB Heimbach
  • Anfahrtszeit ab Köln Hbf
    1h 19min

Bei dieser anspruchsvollen Tour ist Trittsicherheit erforderlich. Abenteuerliche Pfade, steile Felspassagen, wunderschöne Aussichten! Da wurd uns auch bei Minustemperaturen ordentlich warm.
Nach 1,5 km Zuweg geht es auf Pfaden hinauf zum Meuchelberg – und oben angekommen erwarten uns schon die ersten wunderschönen Ausblicke. Der Weg hinab führte uns auch auf einige felsige Abschnitte, die ich hier noch ganz gut hinbekam (das sollte sich später jedoch ändern). Trotzdem haben wir für die ersten 5 km fast 2 Stunden gebraucht.
Reinhard hat diese Tour von „Mr. Pfade“ übernommen – und er hat in seiner Beschreibung nicht zu viel versprochen. Die Kombination von mehreren Wanderwegen war perfekt. Unfassbar schön verlaufende Pfade in einer herrlichen Umgebung. Auf einem Stück des Weges sind wir wie auf einem zugefrorenen Bachlauf gewandert – der Bach war offenbar vor dem Frost über die Ufer getreten. Spannend und spiegelglatt!
Meine Fotoversuche, die zauberhafte Eiswelt im Bachlauf im Bild festzuhalten, habe ich schnell aufgegeben – diese Schönheit der bizarren Eisskulpturen werde ich auch ohne Fotos in meiner Erinnerung behalten.
Das Highlight und gleichzeitig die größte Herausforderung für mich, war das „Erklettern“ hoch zum Eifelblick „Luna„. Wir haben beim Aufstieg wohl den Pfad etwas aus den Augen verloren – und so kletterten wir über die Felsen und hangelten uns an der steilen Böschung entlang. Puh! Im Nachhinein war es phantastisch – aber eine Wiederholung dieses Stücks wird es für mich nicht geben. Wir wollen diese Tour jedoch noch mal gehen – werden dann aber hier einen anderen Aufstieg wählen.
Fazit: Traumpfade, spannende Felspassagen, wunderschöne Ausblicke!

  • Wegbeschaffenheit
    Anspruchsvolle -teils ausgesetzte-Felspassagen (Trittsicherheit erforderlich), fast ausschließlich schön verlaufende Pfade, Uferweg an der Rur stark frequentiert (hat uns aber nicht gestört)

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